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Alnatura Magazin Juli 2025

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  • Sommer
  • Tetris salat honig vinaigrette
  • Pesto rosso
  • Griechischer salat
  • Focaccia tomate oliven
  • Crispy chilioel
  • Oel
  • Essig
  • Schwarzkuemmel
  • Mehrweg
  • Melonen
  • Melonen bacon spiesse
  • Forelle melonensalsa
  • Wassermelonen carpaccio
  • Streusel aprikosentarte
  • Crema di meloncello
  • Polentakuchen mit orangen
Sommer auf dem Teller // Alnatura entdecken: Unser vielfältiges Öl- und Essigsortiment // Alnatura bewegt: Mehr Mehrweg

ZU BESUCH BEI SOJADE

ZU BESUCH BEI SOJADE Durch die engen Partnerschaften zu den Landwirtinnen und Landwirten begleitet Sojade die gesamte Wertschöpfungskette. »Soja bereichert die Fruchtfolge, belebt den Boden und spart Dünger.« Jean Berjou, Landwirt aus der Gegend Gers in Südwestfrankreich Fermentation Zucker benötigt. Der Sojasaft ist Grundlage aller Soja-Produkte des Unternehmens. Er entsteht, indem Sojabohnen in Wasser eingeweicht werden, bevor das Ganze gemixt und von Stücken befreit wird. Anschließend wird der Saft pasteurisiert, bevor er mit den dem jeweiligen Produkt entsprechenden Kulturen versetzt wird. Neu bei Alnatura im Sortiment ist die Skyr-Alternative mit hohem Proteingehalt. Analog zum Charakter von Skyr verfügt die Soja-basierte Alternative ebenso über die charakteristische feste und glatte Textur. Über . Sojade Hinter der Marke Sojade steht das heute in dritter Generation geführte Familienunternehmen Olga (früher Triballat Noyal). Der Firmensitz liegt in Noyal-sur-Vilaine, Bretagne. . Unter der Marke Sojade gibt es seit 2002 Produkte auf Sojabasis. Die Sojabohnen werden zu hundert Prozent in Frankreich angebaut. Soja mag die Wärme Das Motto von Sojade lautet: »Pflanzlicher Genuss aus französischer Familientradition, hundert Prozent bio.« Die Ursprünge der Marke gehen auf das Jahr 1951 zu einer kleinen Molkerei in Noyal-sur-Vilaine in der Bretagne zurück. Seit 1988 werden dort auch die pflanzlichen Alternativen hergestellt, mit Soja aus Frankreich. Auch die Fruchtzubereitungen für die Fruchtsorten der Alternativen werden im eigenen Betrieb produziert. »Dabei ist es uns ein großes Anliegen, die Zutatenlisten so kurz wie möglich zu halten und die Rezepturen ständig zu verbessern«, so Cécile Schaller. Frankreich zählt zu den wichtigsten Anbauländern für Soja in Europa. Die Sojabohne mag es warm, deshalb liegen zahlreiche Anbauflächen im französischen Südwesten. Die Beziehungen zwischen dem Unternehmen und seinen Anbaupartnern sind eng und langjährig. Einer der Partner ist Jean Berjou, Landwirt aus der Gegend Gers in Südwestfrankreich. Er bewirtschaftet einen 200 Hektar großen Betrieb und preist die Vorteile des Sojaanbaus für seine Felder an: »Soja bereichert die Fruchtfolge, belebt den Boden und spart Dünger.« Für die einen ist es ein Grundnahrungsmittel, für die anderen eine Alternative. In jedem Fall ein gutes und vielseitig einsetzbares Lebensmittel - das nicht zuletzt auch geschmacklich überzeugt. mf 42 Alnatura Magazin Juli 2025

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